Donnerstag, 14. Juni 2018

Wo der Hammer hängt: Hermann und Antaris

Foto: Katja Kirseck


Ein einziges Antaris-Festival hat er verpasst: das allererste in Rüdersdorf. Aber dieser Fehler ist Hermann danach nie wieder unterlaufen.

Als der gelernte Fischer 1995 noch ein paar Tage Resturlaub hatte und ein Kumpel ihn mit zu „so einer komischen Party in Fehrbellin“ nehmen wollte, war Hermann zunächst skeptisch. Seine Musik ist eigentlich mehr Blues und Rock, in diesem Genre hat er auf dem heimischen Hof auch jahrzehntelang Partys mit mehreren hundert Gästen organisiert.

Bei der Antaris dagegen kannte er nur drei Leute, einer davon Veranstalter Uwe, der wie Hermann aus der Gegend um Nordhorn stammt. Zu seiner Verblüffung wurde er jedoch so herzlich aufgenommen wie das lang vermisste Mitglied einer weitläufigen Familie. Und Hermann konnte sich sofort nützlich machen: Den Anblick von durstigen Gerüstbauern bei den Festivalvorbereitungen fand er so tragisch, dass er mit ein paar Bierflaschen behände zu ihnen hinaufkletterte. Das machte Eindruck. Jemanden wie ihn konnte man gebrauchen.


Hermann ist mit Leib und Seele Handwerker. Er kann nicht nur selbst mit allen vorstellbaren Werkzeugen umgehen, sondern weiß auch, wo man sie am günstigsten bekommt, wie man sie am geschicktesten einsetzt und wer für ihre Handhabung am besten geeignet ist. „Wenn ich nicht weiterweiß, muss ich mir den Richtigen suchen, der sich damit auskennt“, bringt er seine Philosophie auf den Punkt. So hat er sich im Laufe der Zeit ein verlässliches Netzwerk geschaffen.


Ideale Bedingungen also, um die technischen und handwerklichen Tätigkeiten, die für den Aufbau eines Festivals erforderlich sind, zu koordinieren und überall dort mit anzupacken, wo es hakt. Seit zehn Jahren ist Hermann technischer Leiter des Antaris Project. „Zwei Mal hab ich den Job abgelehnt, dann wurde ich von den anderen einfach dazu bestimmt.“ Hermanns verschmitztes Lächeln bei diesen Worten lässt die Vermutung zu, dass ihm schon Schlimmeres passiert ist im Leben.

Foto: Katja Kirseck

Ihm verdanken wir übrigens auch die Frischwasserversorgung während der Festivaltage. In Stölln wurden dazu unter seiner Leitung eigens drei Brunnen gebohrt. „Das Wasser hat Trinkwasserqualität“, sagt Hermann. „Das ist besser als das Stadtwasser.“ Und es ist hart erarbeitet. Wegen der besonderen geologischen Situation sind die Brunnen teilweise über 20 Meter tief und erfordern Spezialpumpen.

Der 59-Jährige ist auch verantwortlich für die Auswahl der Abbauhelfer. „Meine eigenen Leute sind da schon über vierzehn Tage auf dem Acker“, sagt Hermann. Entlastung durch Partygäste, die sich nach Festivalende hier noch ein bisschen Geld für die Heimreise verdienen, ist also herzlich willkommen. Es gibt allerdings ein Ausschlusskriterium für die Bewerber: „Wenn die jeden Pups ausdiskutieren wollen.“

Inzwischen hat Hermann sich nicht nur an die Musik gewöhnt, sondern macht seinen Job auch mit großem Vergnügen. „Am liebsten würde ich noch mehr praktisch arbeiten“, sagt er, aber dazu ist er zu sehr mit der Einteilung der Arbeitskräfte, der Problemlösung und dem Kontakt mit Handwerksfirmen beschäftigt. Für seinen Einsatz beim Antaris Project geht regelmäßig sein Jahresurlaub drauf. „Aber ich wollte den Uwe nicht hängenlassen. Der ist ein uralter Freund von mir.“


Der leidenschaftliche Motorradfahrer bleibt auch unter Belastung entspannt. „Der Tag hat ja 24 Stunden, und wenn das nicht reicht, nehmen wir die Mittagspause dazu.“ Diese Gelassenheit ermöglicht es dem „Sitztänzer“, trotz hoher Arbeitsanforderungen die Atmosphäre des Antaris-Festivals aus vollem Herzen zu genießen. „Der Umgang ist immer sehr friedlich. Jeder Schützenverein hat da mehr Stress.“

Montag, 21. Mai 2018

Karneval der Kulturen: EssentiaXperience und Antaris


Was löst so viel Jubel aus?

Ein liebevoll dekorierter Truck, ein DJ mit dem Gespür für das richtige Timing und ein engagiertes Team, in diesem Falle die gelungene Kombination aus EssentiaXperience - den Machern des Festivals Sacred Garden - und Antaris Project, das erstmals als Sponsor auftritt.

Und da kommt er auch schon.





Seit 2009 zieht der Goa-Psytrance-Wagen von EssentiaXperience beim Kreuzberger Karneval der Kulturen mit. Der vorletzte Wagen im diesjährigen Zug bog erst gegen 17 Uhr in die Yorckstraße ein. Indische Mantraklänge zogen die ersten Neugierigen an.


Als dann wenige Minuten später die Beats einsetzten, wuchs die Schar der begeisterten Tänzer beträchtlich.


Ein guter DJ weiß eben, was die Fans sich wünschen!


Es gab aber nicht nur auf die Ohren. Auch das Dekoteam hatte gute Arbeit geleistet.


Und als einziger Wagen im gesamten Zug führte dieser einen eigenen Elf mit, der skeptische Zuschauer mit einem segensreichen Balsam salbte.


Entsprechend gute Laune herrschte auf dem Wagen von EssentiaXperience, wo auch ein Teil der Antaris-Crew mitfeierte.


Der Zug war in alle Richtungen gut abgesichert. Danke dafür!




In Kreuzberg gab es am Pfingstsonntag nur eine Sehenswürdigkeit: den EssentiaXperience-Wagen mit den großen Antaris-Postern auf beiden Seiten.


Laugh & Dance: der Schlüssel zum Glück!








Dieses Meer der Freude hat übrigens auch den Berichterstatter sehr, sehr glücklich gemacht. 


Und es wurde immer größer.




Gab es eigentlich noch andere Wagen im Zug? Gesehen hat man jedenfalls irgendwann keine mehr ...


Wer EssentiaXperience beim KDK verpasst hat oder jetzt erst richtig auf den Geschmack gekommen ist, für den gibt es gute Aussichten: das 24. Antaris-Festival in Stölln vom 13. bis 17. Juli! 





Dienstag, 8. Mai 2018

Hier spielt die Musik: Goa Jonas und Antaris


70 bis 95 DJs lösen einander beim Antaris Project alljährlich auf zwei Floors parallel ab, rund um die Uhr. Der Partygast erwartet nicht nur ein hochkarätiges Line-up, sondern auch möglichst fließende Übergänge zwischen den einzelnen Künstlern, und er will bei einem Wechsel vom Main zum Alternative Floor oder umgekehrt einen erkennbaren Unterschied des Musikstils erleben. 

Aus der ganzen Welt werden die DJs für dieses Festival eingeflogen. Manche von ihnen – diesmal zum Beispiel auch Ace Ventura – haben am selben Wochenende noch andere Gigs und daher einen engen Zeitrahmen, andere stellen spezielle Anforderungen an ihre Unterkunft, an die Verpflegung oder an die Technik. Für die Koordination all dieser Aufgaben ist bei der Antaris ein einziger Mann verantwortlich, und der legt zwischendurch auch noch selbst auf: Goa Jonas.



Der 34-Jährige hat ein Leben hinter sich, das guten Romanstoff böte. Als Siebenjähriger zog er mit seiner Mutter nach Goa und wechselte dort innerhalb der nächsten acht Jahre 22 Mal den Wohnsitz, denn die Familie hatte kaum Geld und konnte sich nicht immer gemietete Räume leisten. Einen Teil dieser Zeit verbrachte Jonas in einer selbst gebauten Bambushütte, einen anderen in einer Höhle am Strand, die bei Regen allerdings nur den Oberkörper und nicht die Beine trocken hielt. Er und seine Geschwister mussten Kuhdung sammeln, der dann mit Wasser vermischt und mit einem Besen aus Gräsern am Boden verteilt wurde, wo er nach dem Aushärten einen stabilen Untergrund bildete.

Manchmal konnte die Familie aber auch als Housesitter in eins der monatelang leer stehenden Strandhäuser reicher Ausländer ziehen. Dann hatte Jonas wenigstens Strom für seinen Kassettenrekorder - und mit dem begann er ab dem zwölften Lebensjahr seine DJ-Laufbahn am Strand von Goa.

Foto: privat
Hier lernte er auch Uwe Siebert kennen, den kreativen Kopf des Antaris-Festivals.


Als Jonas fünfzehn war, besuchte er seinen Vater in Deutschland. Er kehrte nicht mehr nach Indien zurück. Stattdessen nutzte er die Gelegenheit, um hier seinen Schulabschluss und eine Ausbildung zu machen. In seinem Lehrberuf als Screen Design Assistant hat er allerdings nicht lange gearbeitet, stattdessen eignete er sich umfassende Kenntnisse über Kaffee an und wurde zu einem erfolgreichen Barista.


Koffein ist sicher nicht die schlechteste Lösung, wenn er zusätzlich als DJ Goa Jonas durch die Welt reist. Allein im letzten Jahr hat er innerhalb von anderthalb Monaten auf zwölf Festivals aufgelegt, insgesamt hat er rund 1000 Auftritte hinter sich. Sehr stolz ist er darauf, mit Raja Rams TIP Records nun auch ein renommiertes Label zu haben.

Auf der Antaris legt Goa Jonas seit 1999 auf. Schon nach dem ersten Gig gab Uwe dem damals 15-Jährigen einen Bonus auf die vereinbarte Gage, weil es so gut gelaufen war. In späteren Jahren verkaufte er auf dem Festival auch noch Pizza und musste dann für sein Set den Holzofen verlassen. Seine schönste Erinnerung: wie einmal bei grauem Wetter ausgerechnet während seines Auftritts plötzlich die Sonne durchbrach. Wenn man ihn persönlich erlebt, überrascht einen das nicht.

Foto: Pawel Wieloch

Zur 20. Antaris wurde Jonas dann „einfach reingeworfen“, wie er sagt: Seit 2014 ist er als Booking Agent für die komplette Koordination der DJs zuständig. Auch hier hat sich Uwes ausgeprägtes Gespür für Talente wieder bewiesen. Man kann sich kaum einen Besseren als Jonas für diese ungeheuer anspruchsvolle und komplexe Aufgabe vorstellen.

Das Line-up für ein Festival ist meist bereits im September oder Oktober fertig. Jonas erstellt umfangreiche Listen und Tabellen, in denen er sämtliche Daten festhält, von der Flugnummer über die Ankunfts- und Abreisezeiten, die Einteilung des Shuttlefahrers, der zwischen Tegel und Stölln pendelt, die Länge des Sets und die besonderen Wünsche des DJs bis hin zur Nummer des Crewzeltes, in dem er seinen Schlafplatz findet – und dabei wird sogar noch berücksichtigt, wer gerne in wessen Nähe untergebracht sein möchte.


„Es ist jedes Jahr ein neues Abenteuer“, sagt Jonas. Total Eclipse zum Beispiel werden dieses Jahr um 10 Uhr aus Zürich kommend landen, legen von 14 Uhr bis 15.30 Uhr auf und müssen um 20.30 Uhr wieder am Flughafen sein. Bei derart straffen Zeitplänen stellt jede Verzögerung eine kleine Katastrophe dar, aber keine, die Jonas nicht in den Griff bekäme: „Im letzten Jahr waren 80 Prozent der Flüge verspätet. Da musste dann manchmal spontan ein Künstler ausgetauscht werden.“ Auch das meistert der Booking-Chef souverän.


Einzig sein Bühnenauftritt zur Eröffnungsrede bringt Jonas immer wieder an die Grenze. Er hat Lampenfieber und ist vorher extrem aufgeregt. „Uwe hat’s richtig drauf, der ist ein Kämpfer, der macht immer weiter, und der kann mit den Leuten reden. Für mich ist Redenhalten das Schwerste. Ich bin sehr schüchtern.“

Dass Goa Jonas sich trotzdem jedes Jahr wieder dazu überwindet, hat einen guten Grund. „Leute glücklich zu machen ist mein Lebensmotto, ob mit Musik oder mit Kaffee. Wenn du über die Antaris fährst und überall die lachenden Gesichter siehst, das Leuchten in den Augen – dann kriegst du eine Gänsehaut.“






Freitag, 27. April 2018

Der Strippenzieher: Ananto und Antaris


Ananto ist ein Goanaut der ersten Stunde. Als sich Ende der achtziger Jahre die ersten Hippies an den Stränden Goas trafen und psychedelische Musik mit elektronischen Klängen kombinierten, war er dabei und wusste sofort: Das ist mein Ding. „Es war die Revolution meines Lebens. Wir waren da so was wie ein gallisches Dorf, und wir hatten einen Zaubertrank.“

Um die Jahrtausendwende war der Weltenbummler allerdings wieder in Berlin und steckte in einer Lebenskrise. Er hatte keine Ahnung, wohin sein Weg ihn führen sollte. Einer spontanen Idee folgend dekorierte er seine Wohnung für eine Geburtstagsfeier mit vielen bunten Wollfäden. Unter den Gästen war ein DJ, dem gefiel, was er sah. Er bat Ananto, dieses Konzept auch für seinen nächsten Auftritt in der Turbine zu verwenden.


Foto: JohnDoe

Dort wurde das Dekotalent dann augenblicklich von weiteren Veranstaltern entdeckt und durfte ab sofort jeden Sonntag ab 7 Uhr früh seine Fäden ziehen, um sie abends nach der Party wieder abzubauen. Ananto nannte sich nun Infin E.T. Er verwendete selbst gefärbte, fluoreszierende Wolle im Spektrum von sechs Schwarzlichtfarben, das bei geschickter Kombination auf zwölf Farben erweitert werden konnte.

Foto: Deependra

Wenig später wurde Uwe Siebert auf ihn aufmerksam, der Schöpfer des Antaris Project, das damals noch auf einer Kuhweide in Tarmow stattfand, und engagierte Ananto für das nächste Festival. „Ich hatte den roten Faden verloren und dafür viele bunte Fäden gefunden“, erklärt der Dekokünstler lachend.




Acht Jahre lang gab Ananto der Antaris mit seinen Dancefloor-Dekorationen ein unverwechselbares Gesicht. Die Fadenkonstruktionen wurden immer komplexer und aufwändiger. Irgendwann, so sagt Ananto, war das kreative Potenzial ausgeschöpft. „Alles Weitere wäre nur noch eine Materialschlacht gewesen.“ 2010 übergab er daher die Deko-Aufgabe in einem letzten gemeinsamen Projekt an die Sternengucker.



Für die Dekoration eines Festivals brachte Ananto jeweils acht bis zehn große Säcke mit speziell eingefärbter Wolle mit. 50 bis 80 Kilometer lang waren die Schnüre, die er nach wechselnden Ideen arrangierte. Ananto machte keine Skizzen oder Baupläne: Er schilderte seinen Helfern, was er sich vorstellte, und übertrug dann jedem eine fest umrissene Aufgabe, während er selbst alles überwachte und koordinierte. Das dauerte jeweils fünf bis sechs Tage. Die Kosten für das Material lagen pro Festival bei bis zu 3000 Euro. Im Anschluss wanderte es in die Mülltonne, denn nach vier langen Partytagen ist die Wolle verstaubt und ausgeblichen.

Foto: Deependra

Die Ideen für neue Kunstwerke kamen oft spontan, „wie ein Ufo, das plötzlich vor mir landet“. Jahrelang hatte Ananto auf Partys weltweit Input aufgenommen, nun brach der Output für die Antaris-Deko regelrecht aus ihm heraus. „Das kommt nicht von mir, das kommt durch mich. Wer hat da die Regie geführt?, hab ich mich oft gefragt.“



Noch heute ist Ananto, der inzwischen allmonatlich die Mystic-Rose-Party im Berliner KitKat-Club organisiert, seinem damaligen Entdecker und Förderer Uwe dankbar für die Chance, die er ihm gegeben hat. „Uwe ist sehr gut darin, Talente zu entdecken.“ Die Antaris war für ihn die Erfüllung all dessen, was er sich jemals gewünscht hat, und ist ihm nach wie vor das liebste Festival des Jahres. „Sie wird über die Jahre immer geiler – sowohl bei der Deko als auch bei der Organisation und der Musik“, sagt Ananto. Er kann das beurteilen, denn er kennt die meisten Partys seit Jahrzehnten.


Ihm gefällt besonders, dass hier alle Freunde zusammenkommen, die sonst über den gesamten Planeten verstreut sind, und wenn einer fehle, dann falle das auf. Die Rituale, die sich inzwischen auf der Antaris eingebürgert haben, weiß er sehr zu schätzen. „Dadurch entsteht Energie. Irgendwann geht der Raum auf, und da ist etwas, das größer ist als ich.“

Foto: Deependra


Samstag, 7. April 2018

Antaris Project 2018 – Blogblicke hinter die Kulissen



Noch 13 Wochen und 5 Tage – die 24. Auflage des Antaris Project rückt näher, und damit auch die Vorfreude der Goanauten auf aller Welt, denen vor kurzem bereits ein sehr vielversprechendes Line-up präsentiert wurde. 

Unsereins braucht ja bloß die Tage zu zählen und irgendwie die Zeit totzuschlagen, bis auf dem Otto-Lilienthal-Flugplatz in Stölln endlich wieder gefeiert werden darf. Aber was passiert eigentlich auf der Organisationsebene in diesen letzten Monaten vor dem Festival? Welche Vorbereitungen müssen getroffen werden, um einen Partyplaneten mitten im havelländischen Niemandsland zu erschaffen? Wer sorgt für alles Notwendige und damit für unser ungetrübtes Feierglück?

Von links nach rechts: Wina Winkelmann, Uwe Siebert (Antaris Project), Katja Kirseck (Video), Jordan Wegberg (Texte und Fotos)

Gestern trafen wir uns mit Uwe Siebert, dem Schöpfer und organisatorischen Kopf der Antaris, um Pläne zu schmieden. In diesem Blog informieren wir euch ab sofort regelmäßig in Text, Bild und Videos über die Menschen und Ereignisse hinter den Kulissen und lassen euch somit an allen Dimensionen der Vorfreude teilhaben.

Auf ein paar zusätzliche Überraschungen könnt ihr euch schon mal gefasst machen …

Antaris - it's for your eyes, your ears and your heart! Bleibt dran und freut auch auf die kommenden Beiträge!